{"id":5639,"date":"2023-03-06T17:02:32","date_gmt":"2023-03-06T16:02:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alexkoomusic.com\/?page_id=5639"},"modified":"2024-02-28T15:54:29","modified_gmt":"2024-02-28T14:54:29","slug":"biografie-deutsch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.alexkoomusic.com\/index.php\/biografie-deutsch\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Biographie<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Gem\u00e4\u00df dem renommierten deutschen Jazzmagazin Jazzthetik entzieht sich Alex Koo der Kategorisierung. In seinem Heimatland wird er als das Enfant Terrible des belgischen Jazz gefeiert (RTBF). F\u00fcr das belgisch-japanische Klaviertalent, das im Alter von f\u00fcnf Jahren als klassisches Wunderkind begann und seitdem von Jazzikonen wie Kurt Elling, Kenny Werner und Brad Mehldau gelobt wird, sind Authentizit\u00e4t, Neugierde und Spielfreude seine Kernwerte.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">&#8220;Atemberaubend originell&#8221; wurde er vom renommierten Downbeat Jazz Magazine beschrieben, das auch sein Album Appleblueseagreen, mit Schwergewichten wie Mark Turner und Ralph Alessi, f\u00fcr ihre Liste der &#8220;Besten Alben des Jahres 2019&#8221; ausw\u00e4hlte. Auch national werden Superlative hervorgebracht: &#8220;Belgien ist zu klein f\u00fcr den Pianisten Alex Koo&#8221; (De Tijd).<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Sein j\u00fcngstes Soloalbum &#8220;Etudes for Piano&#8221; (W.E.R.F. Records) wurde beschrieben als &#8220;eine faszinierende Mischung aus Klassik und Jazz, bei der oft der Name Keith Jarrett in den Sinn kommt. Nicht weil Koos Spiel dem des amerikanischen Meisters \u00e4hnelt, sondern weil es auf demselben seltenen hohen Niveau liegt&#8221; (Trouw). Die Originalit\u00e4t seiner Musik zeigt sich auch in seinem Klavierspiel: &#8220;Alexs fantastische Technik, die manchmal geradezu genial klingt, bildet die Grundlage f\u00fcr dieses schwindelerregende Album. Er ist auch ein au\u00dfergew\u00f6hnlich origineller Komponist&#8221; (London Jazz News).<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">In seinem Alex Koo Trio wird er von Drum-Icon Dr\u00e9 Pallemaerts (Toots Thielemans, Melanie de Biasio, St\u00e9phane Belmondo, Bert Joris) und Bassvirtuose Lennart Heyndels (Jef Neve, Ben Sluijs, Kaja Draksler) begleitet. Dieses belgische Trio garantiert abenteuerliche Kompositionen, hypnotische Improvisationen und dynamisches Zusammenspiel.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Alex kann auf eine beeindruckende Liste prestigetr\u00e4chtiger Auszeichnungen verweisen, darunter ein erster Preis beim Prinses Christina Concours (NL), ein B-Jazz Award f\u00fcr die beste Komposition (BE), ein Fulbright Award (US\/BE), ein BAEF Award (US\/BE) und ein Prins Bernhard Cultuurfondsprijs (NL). Dar\u00fcber hinaus gewann er bereits im Alter von zehn Jahren Auszeichnungen beim Cantabile Concours f\u00fcr klassisches Klavier, wo er auch zwei weitere Auszeichnungen erhielt: den &#8220;Emmanuel Durlet&#8221;-Preis f\u00fcr die beste Interpretation des Pflichtst\u00fccks und den &#8220;Chris Van Hoof&#8221;-Preis f\u00fcr den j\u00fcngsten Laureaten.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:14px\">Alex studierte an den Konservatorien von Kortrijk, Amsterdam, Kopenhagen und New York (Steinhardt School of Culture), wo er auch als Lehrbeauftragter f\u00fcr Jazzklavier und Harmonielehre t\u00e4tig war. Derzeit ist Alex Professor f\u00fcr Jazzklavier an der LUCA School of Arts in L\u00f6wen, Belgien (Lemmens Konservatorium).<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:13px\"><em>&#8220;Stunningly original&#8221;<\/em> &#8211; <strong>Downbeat Jazz Magazine<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:13px\"><em>&#8220;Belgien ist zu klein f\u00fcr den Pianisten Alex Koo&#8221; &#8211;<\/em> <strong>De Tijd<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biographie Gem\u00e4\u00df dem renommierten deutschen Jazzmagazin Jazzthetik entzieht sich Alex Koo der Kategorisierung. In seinem Heimatland wird er als das Enfant Terrible des belgischen Jazz gefeiert (RTBF). 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